Enquete 1968 + 50

Erwartungen und Enttäuschungen

Das Jahr 1968 wird von vielen als eine Chiffre für Veränderung und Fortschritt verstanden. Die Auswirkungen dieser Bewegung haben sich auf viele Lebensbereiche erstreckt: Bildung und Schule, Ehe und Familie, Gesellschaftsordnung und Rechtsstaat, Medien, Kirche und Religion sowie auf die Wirtschaft. Im „Gedenkjahr 2018“ sollen die Strömungen und Tendenzen, die zu „1968“ geführt haben, wie auch die vielfältigen Auswirkungen kritisch in den Blick genommen werden.

Eingeladen sind alle an gesellschaftspolitischen Fragen sowie an einer kritischen Auseinandersetzung mit dem „Zeitgeist“ Interessierte.

Datum: Donnerstag, 18. Oktober 2018
Uhrzeit: 18.00 bis 20.00 Uhr
Ort: Universität Wien, BIG Hörsaal, 1010 Wien, Universitätsring 1

Dokumentation

In Kürze finden Sie an dieser Stelle ausgewählte Fotos, eine Dokumentation sowie einen Mitschnitt der Veranstaltung.

Ablauf

In kurzen Statements werden durch die Mitwirkenden die Entwicklungen in unterschiedlichen Lebensbereichen skizziert:

Prof. Dr. Josef Grubner (Pädagoge): Erziehung, Bildung, Schule
Mag. Gregor Hochreiter (Ökonom): Wirtschaft, Gesellschaft, Reformbestrebungen
Dr. Gerhard Lueghammer (Politologe): Ehe, Familie, Geschlechterbeziehungen
Dr. Stephanie Merckens (Juristin): Bioethik, Biopolitik, Lebensschutz
Bundesminister a. D. Univ.-Prof. em. Dr. Heinrich Neisser: Öffentliches und Privates Recht
Dr. Andreas Unterberger (Publizist): Medien und Kommunikation
Dr. Gudula Walterskirchen (Historikerin und Publizistin): Sicht der Geschichtswissenschaften
Univ.-Prof. em. Dr. Hubert Windisch (Pastoraltheologe): Kirche und Religion

Einleitung:
Prof. Günter Danhel
DSA

Moderation:
Dr. Gudula Walterskirchen

Ehrenschutz:
Bundeskanzler
Sebastian Kurz

Grußwort:
Bundesminister Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann

Anfrage- und Diskussionsmöglichkeit

Veranstalter